23. Parteitag der CDU Deutschlands in Karlsruhe

Mappus: „Wir machen worauf es ankommt“

101115-mappus-275x180Zum Auftakt des 23. Parteitages der CDU Deutschlands hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus die 1001 Delegierten und zahlreichen Gäste in der Neuen Messe Karlsruhe begrüßt. Der baden-württembergische CDU-Vorsitzende lobte die Verdienste von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Überwindung der Wirtschaftskrise. Es sei vor allem der CDU und Merkel zu verdanken, dass Deutschland wieder internationaler Wachstumsmotor sei.

Die CDU rief Mappus zu mehr Selbstbewusstsein auf. Die guten Wirtschafts- und Arbeitsmarktzahlen seien kein deutsches Wunder, sondern Ergebnis einer „kraftvollen Politik" gegen die Wirtschaftskrise. Dass das Land in der Krise von der Union geführt worden sei, habe dem Land gut getan. Deutschland sei bei der CDU und bei Bundeskanzlerin Angela Merkel „in besten Händen".

Angesichts der Proteste gegen Stuttgart 21 warnte Mappus vor einer „Dagegen-Republik". Deutschland dürfe nicht von „Verhinderern und Blockierern" regiert werden, rief Mappus den Delegierten zu. Vor allem den Grünen profilierten sich derzeit nur mit Protest gegen Projekte der christlich-liberalen Koalition. Das politische Motto der CDU laute dagegen: „Wir machen nicht einfach, was ankommt, sondern worauf es ankommt." Damit Baden-Württemberg auch weiter Vorreiter bei Bildung und Forschung, Innovationen, bei Arbeit und Beschäftigung bleibe, müsse die CDU auch weiter Verantwortung übernehmen – auf Ebene der Orts- und Kreisverbände genauso wie im Land und im Bund. Stefan Mappus, der die CDU Baden-Württemberg im März 2011 in den Landtagswahlkampf führen wird, erntete großen Beifall der Delegierten.

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